Monster
Goblins:
Diese lästigen Kreaturen bedeuten immer schlechte Nachrichten für Anfänger wie Fortgeschrittene. Goblins ziehen es vor, in Gruppen anzugreifen und lassen sich von Bogenschützen absichern. Wenn Ihr ihr typisches Gelächter auf Euren Reisen hört, solltet Ihr Euch besser vorbereiten.
Ratten:
Gerade am Anfang des Spiels sind Ratten die schlimmsten Gegner. Zwar nicht sonderlich stark, aber dafür extrem zahlreich machen sie einem das Leben schwer, indem sie die Angriffe des Spielers durch eigene Angriffe unterbrechen und so kaum Combos zulassen.
Diebe:
Wenn in der Stadt jemand auf dich zurennt, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dieb sein. Kämpferisch gesehen recht anspruchslos, nervt der Dieb deshalb, da er einem im Kampf immer öfters Gold stiehlt. Allerdings biete Diebe auch eine gute Gelegenheit um Heiltränke zu sammeln, da sie diese oft mit sich führen.
Fledermaus:
Fledermäuse sind biestige Gegner, die angreifen und sich dann wieder davonmachen, nur um euch gleich nochmal zu attackieren. Außerdem sind sie relativ schwer zu treffen, deshalb empfehlen sich zur Bekämpfung Wurfmesser oder Zauber mit Flächenschaden.
Skelette:
Skelette sind animierte Knochen der Toten, die durch die Kerker und die Wildnis streifen und jedes lebende Geschöpf angreifen, das sie treffen. Sie sind mit rostigen alten Waffen bewaffnet und es fehlt ihnen an strategischem Denken und Geschwindigkeit, um höheren Charakteren Angst einzujagen.
Scorch:
Scorch der Goblin ist ein fieser Geschöpf. Gleich zu Beginn des Spiels versucht er denn Spieler am verschlossenen Tor von Fernhain in einen Hinterhalt zu locken und macht seinen für ihre Boßhaftigkeit bekannten Artgenossen alle Ehre. Allerdings verhält er sich auch in Punkto kampfkraft wie ein waschechter Goblin, so dass vo ihm nicht viel zu befürchten ist. Es empfiehlt sich dennoch ihn gleich zu erledigen und ihm nicht erst in seinen Hinterhalt zu folgen, denn dann kommen noch andere Goblins hinzu.
Schleim:
Schleim. Klingt nicht nur eklig, ist es auch. Aber vor allem nervig. Gerade in den ersten Dungeons des Spiels trifft man häufig auf diese Geschöpfe. Ihre Kampfkraft ist eher gering, aber durch die Giftwolken, die sie austoßen wenn ihnen ein Spieler zu nahe kommt werden sie zu einer echten Plage, da es durch diese vorrübergehend nicht mehr möglich ist anzugreifen und sich ein Kampf mit einer ganzen Schleimkolonie auf diese Weise stark in die Länge ziehen kann...
Riesige Trolle:
Riesige Trolle sind im Spiel eher selten. Doch als wären sie alleine nicht genug, treten sie meist in Begleitung einer ganzen Horde von Goblins auf. Es empfiehlt sich auf Distanz zu bleiben, da jeder Schlag eines Trolls den Spieler von den Füßen holt. Am besten eignen sich Stangenwaffen mit großer Reichweite und Fernkampfwaffe, hauptsache man gerät nicht zwischen ihre Pranken!
Okatta:
Das Wesen des Hauptmannes erkennt der Spieler schon bei der ersten Begegnung. Er versucht gar nicht erst sich zu verstellen, sondern offenbart von Anfang an seine Arroganz und Abneigung. Dennoch, zu diesem Zeitpunkt ahnt noch keiner wie weit seine Bösartigkeit wirklich geht. Als der Spieler von seiner Reise nach Arintal zurückkehrt muss er erkennen das Okatta Verrat beging und die ganze Zeit im Dienste des finsteren Fürsten Grimmgrab stand.
Mumien:
Was wäre ein gutes Dungeon ohne eine Mumie. Manche dieser Kreaturen sind mit Schwertern und Schilden ausgerüstet, andere greifen mit magischen Schlägen an, die den Spieler in Brand stecken können. Sie sind gefährlicher als Skelette, doch für wahre Dungeon Lords sind sie keine Bedrohung.
Mondbestien:
Diese Insel om Norden Artintals ist die Heimat der Mondbestien, seltene Kreaturen die es sonst nirgends gibt. Äußerst gefährlich, doch trotzdem wagen sich immer wieder verwegene Abenteurer dorthin. Nur wenige kehren auch wieder zurück, doch das hält keinen Glücksritter davon ab sein Glück zu suchen. Denn nur dort kann man das Herz dieser Bestien erlangen, den legendären Mondstein. Dieser Stein wird benötigt um die überall verstreuten Mondbrücken zu aktivieren und ist dementsprechend extrem wertvoll.
Kriegstrolle:
Als wären riesige Trolle nicht genug, tragen manche Trolle sogar noch Rüstungen und Helme. Glücklicherweise gibt es kaum Trolle die über genug Intelligenz verfüger, wodurch es extrem unwahrscheinlich ist auf solch ein Geschöpf zu treffen. Dennoch... im Falle einer Begegnung empfiehlt sich äußerste Vorsicht. Ein ausgestopfter Troll an der Wand mag zwar sehr prestigeträchtig sein, doch was nützt einem eine Trophäe bei deren Beschaffung man draufgeht...
Hüterbestie:
Die Hüterbestie vereint die Eigenschaften der Mondbestien mit denen des Schleims: Scharfe Krallen, lange Zähne und rasende Geschwindigkeit in Kombination mit nervigen Wolken die den Spieler kampfunfähig machen. Glücklicherweise gibt es nur eine einzige Hüterbestie: In den Katakomben des Friedhofes von Fernhain, wo sie das magische Wort bewacht, ohne dass man nicht an das Relikt der Macht gelangen kann, welches dort versteckt ist.
Grimmgrab-Soldaten:
Die gewöhnlichen Soldaten aus der Armee von Fürst Grimmgrab haben vermutlich nie eine richtige Ausbildung genossen. Anders ist die mangelnde Kampfkraft kaum zu erklären. Die erste Begegnung mit diesen Gegnern findet recht früh statt, genauer gesagt beim ersten Besuch des Spielers beim Arkanen Empyrium, als urplötzlich eine Schar Grimmgrab-Soldaten, unterstützt von zwei Magiern aus der Mondbrücke gestürmt kommen.
Grabräuber:
Grabräuber sind wie ihr Name schon vermuten lässt eine spezielle Diebesart, die hauptsächlich in Dungeons anzutreffen ist. Im Grund ungefährlich, besitzten sie doch die Fähigkeit dem Spieler im Kampf Gold aus den Taschen zu ziehen. Letztendlich ist dies aber nur eine lästige Nebensächlichkeit, denn kaum ist der Unhold niedergestreckt, kann sich der Held sein Gold (und das des Räubers) wieder aneignen.
Goblin-Jäger:
Jeder wahre Dungeon Lord kennt es: Man schleicht durch einen Dungeon oder einen finsteren Wald, und auf einmal hallt von allen Seiten garstiges Gelächter wider. Das kann nur eines Bedeuten... GOBLINS! Während der Todesfürst nur gelassen sein Schwert zieht und sich lässig auf seinen Schild stützt, gefriert dem angehenden Abenteurer das Blut in den Adern und die Gedanken rasen. Normale Goblins mögen nicht die tödlichsten Gegner sein, doch Goblin-Jäger sind für Abenteurer, die noch nicht die halbe Welt bereist haben ein durchaus ernst zunehmendes Risiko.
Goblinmagier:
Goblin-Bogenschützen:
Ghoule:
Gespenster des Todes:
Drey Elf:
Diebes-Briganten:


Weitere Einträge folgen in Kürze.

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